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Was die Körpersprache über uns verrät und wie man sie effektiv liest

Gerade bei Politikern im Fernsehen und auf Veranstaltungen, bei wichtigen Verhandlungen aber auch im privaten Gespräch ist sie von größter Bedeutung. Die Körpersprache verrät unsere geheimsten Gedanken und macht einen Großteil unserer non-verbalen Kommunikation aus.

Wie können wir sie also entschlüsseln, um unser Gegenüber besser zu verstehen und somit öfter das bekommen, wonach wir streben? Welche universellen Konzepte gibt es und worauf kommt es tatsächlich an?

 

Generell gibt es zwei unterschiedliche Grundstimmungen mit den entsprechenden Indikatoren:

 

Positive Gefühle – Behagen: Positive Gefühle und Gedanken lassen sich Personen relativ einfach ablesen. Intuitiv wissen wir, wann Menschen einen förderlichen und positiven Gedanken haben. Wenn man seine Intuition bei Seite legen und die Situation analytischer betrachten will, so gibt es eine gute Daumenregel: Ausdrucksformen positiver Gedanken äußern sich entgegengesetzt der Schwerkraft.

 

Negative Gefühle – Unbehagen: Diese drücken sich oft durch Nervosität, Zweifel und Zerstreutheit aus. Gründe hierfür sind akkumulierte Stressfaktoren, unerwartete, teils konfrontierende Situationen und Momente, in denen Menschen die Unwahrheit sprechen.

Sobald wir uns in diesem Zustand befinden, versucht unser Unterbewusstsein alles, um uns zu beruhigen und Normalität wieder herzustellen.

Das nervöse Aneinanderreiben der Handflächen und das Händeringen gehören zu den häufigsten Methoden, damit wir uns vorübergehend besser fühlen. Generell führt jede Berührung zu einem entspannenden Effekt. Hierbei wird das soziale Bindungshormon Oxytocin ausgeschüttet. Berührungen durch fremde Menschen erhöhen das Freilassen dieses Antistresshormons.

Unbewusste Körpersprache lesen - Keine Ahnung - read body language

Das „echte“ Schulterzucken. Die Symmetrie verrät uns, wer die Wahrheit spricht.

Folgende Konzepte wurden wissenschaftlich festgestellt:

 

„Echtes“ Schulterzucken: Unglaublich einfach ist das Verhalten der Schulter zu erkennen. Die sogenannte Ohnmachtsgeste (Schultern gehen nach oben, Handflächen werden nach vorne gezeigt) mit den Worten „Ich weiß es nicht“, hat es in sich. Wenn Sie einer Person begegnen, die Ihnen sagt, dass sie nicht wisse, wo der Bericht bleibt und Sie bemerken, dass nur eine Schulter nach oben geht, sollten Sie der Sache nachgehen. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie soeben angeflunkert und ein Nachhaken lohnt sich, um die Hintergründe zu erfahren.

 

„Becken der Sympathie“: Bei einer Umarmung zwischen Mann und Frau lässt sich ein interessantes Phänomen feststellen. Die Sympathie der Dame wird durch die Stellung des Beckens bei der Umarmung angezeigt. Ist die Dame dem Herren neutral bis zugeneigt eingestellt, wird das Becken relativ nahe bei dem Herren sein. Findet sie den Herren jedoch weniger sympathisch, kommt es zum sogenannten „Entenhintern“. Somit geht die Dame sprichwörtlich mit ihrem Becken auf Abstand. Dieser Effekt ist auch bei Frauen untereinander zu sehen, jedoch ist er hierbei weniger stark ausgeprägt. Am einfachsten kann man diese Reaktion als Außenstehender beobachten. Auf die ehrliche Rückmeldung eines guten Freundes sollte man gerade darum in diesem Kontext hören!

 

Weitere interessante und wichtige Konzepte wie den „Hochachtungseffekt“, die „ehrlichen Füße“ oder den Mythos um die verschränkten Arme und was wirklich daran wahr ist, können Sie in dem kostenlosen Fachartikel zur Körpersprache nachlesen. Dort erfahren Sie zudem, wie Sie mit drei einfachen Methoden Lügner entlarven.

 

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