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Die N.A.M.E.-Methode – Wie man öfter das erreicht, was man will!

 Ich persönlich bin absoluter Fan der N.A.M.E.-Methode. Sie umfasst unterschiedliche Konzepte, wie wir den Einfluss auf andere Menschen erhöhen und uns positiv in der Erinnerung und dem Unbewussten unserer Mitmenschen verankern.

 

N.A.M.E. steht hierbei für: nichts affektiert mehr als Empathie. Es geht darum das Gegenüber zu verstehen. Sich in den Menschen hineinzuversetzen und mit ihm zu fühlen, damit man weiß, wie dieser denkt. Wenn dieses Vorgehen funktioniert und man der Person das eigene Empfinden zurückspiegeln kann, wird die Person sich bestens aufgehoben fühlen und es entsteht eine Verbindung, die von Bedeutung ist.

Oxytocin N.A.M.E.-Methode Lenkung Beeinflussung

Oxytocin: das soziale Bindungshormon macht uns vertrauensseliger und steigert das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Gruppe.

Der Name als Trigger

Man könnte meinen Menschen hören am liebsten Lob oder Anerkennung von anderen Menschen. Tatsächlich ist der Mensch viel einfacher gestrickt. Er hört nichts lieber als … seinen NAMEN! Ja genau. Seine eigenen Vornamen. Klingt total einfach und dennoch tun sich viele Menschen schwer damit, sich einen Namen zu merken und wenn das dann doch geklappt hat, ihn auch einzusetzen.

 

Oft bin ich nach einer Gala-Show noch ein wenig vor Ort und unterhalte mich mit den Gästen. Sehr oft kommt es zu einer Konversation mit dem gehobenem Management oder gar der Vorstandsebene. Man könnte meinen, dass es sich in diesem Kreis ausschließlich um Beeinflussungsprofis handelt. Das ist weit gefehlt. Nur zu oft hört man den einen Kollegen über seinen Nachbarn in unmittelbarer Reichweite sagen: „Er hat ja auch letztens wieder…“. ER hat ja auch… ER!!! ER hat einen Namen. Ich persönlich finde, dass es jeder Mensch verdient hat mit seinem Vornamen angesprochen zu werden. Er hat es nicht nur verdient, es zahlt sich sogar aus. In dem Moment wo wir unseren Namen hören, fühlen wir uns angesprochen, horchen auf und sind aufmerksam. Ein positives Gefühl macht sich in uns breit.

 

Der eigene Name ist wie ein Auslöser, ein Trigger. Wir kennen alle den bekannten Cocktailparty Effekt, bei dem unser Name in einer anderen Runde fällt und wir obwohl noch in dem diesigen Gespräch sind, horchen wir auf und schauen wo unsere Name fiel. Das Unterbewusstsein ist eben so aktiv, dass es mit seiner Kapazität so einige Gespräche beiläufig und parallel „mithören“ kann.

 

Als Entertainer an den Tischen machte ich mir diese Triggereigenschaft auf Veranstaltungen zu Nutze, wenn es darum ging die Aufmerksamkeit einer bestimmten Person zu lenken. Gemein, aber effektiv 😉

 

Namensbedeutung

Höchst effektiv ist es die Namensbedeutung zu kennen und auch positiv zu verwenden. Es gibt nichts Charmanteres, als einer Sophie ein Kompliment zu machen, indem auf die Weisheit als Namensbedeutung hingewiesen wird. Fast alle Vornamen haben eine positive Bedeutung. Und falls nicht, dann muss man sie eben positiv umdeuten. Der Zweck heiligt auch hier die Mittel und es fühlt sich garantiert jeder positiv angesprochen. Ein echt starkes Tool, obwohl so einfach, um einen bleibenden Eindruck bei Menschen zu hinterlassen, der nicht nur von Wissen, sondern vor allem von Charme (franz. Verzauberung) herrührt.

 

In welchem Kontext wird der Name verwendet und wie intensiv

Natürlich hat jeder schon mal einen Verkäufer getroffen der den Namen wie ein Papagei zum 100.000sten Mal nachäfft. Das ist nervig und auch nicht professionell. Viel mehr macht die Dosis aus! Auch Paracelsus wusste schon damals: „Nur die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist!“ Heute ist es genauso. Ab und an den Vornamen einbauen und man kann nur profitieren. Fast! Nicht überall macht die Verwendung des Vornamens Sinn.

 

Wenn wir jemanden rügen oder kritisieren, was wir ohnehin eher vermeiden sollten, ist das Anfügen des Namen wahres Gift! „Peter, räum dein Zimmer auf!“ solche Sprüche kennen wir noch… von früher!

 

Immer wenn der Vorname, der etwas extrem Persönliches ist, verwendet wird, wird der Effekt der Aussage verstärkt. Ein Kompliment wirkt stärker, ein Kritisieren hingegen härter und verletzender.

 

Aus diesem Grund sollte man ausschließlich im positiven oder neutralen  Kontext Gebrauch von dem Vornamen machen.

 

Die Berührung

„Touch me, baby!“ lautete die Strophe eines sehr bekannten Songs. Und Recht hat der Interpret. Was früher vor vielen tausend Jahren nur Kaufmänner anwandten, um mehr Umsatz zu machen, wird heute wissenschaftlich aufgearbeitet.

 

In dem Moment, wo wir berührt werden, wird unter anderem das soziale Bindungshormon Oxytocin (Das Artikelbild zeigt das Molekül dazu) ausgeschüttet. Unser Empfinden wird bei erhöhtem Oxytocinlevel weichmütiger, wir vertrauen mehr und fühlen uns besser. Das geht sogar so weit, dass wir beim Griechen oder Spanier mehr Trinkgeld geben, wenn wir öfter vom Kellner berührt werden.

 

Auch das Erfragen von 50 Cent auf der Straße fällt laut einer Studie viel leichter, wenn die gefragte Person zuvor berührt wird.

 

Es gib noch eine Steigerung der N.A.M.E.-Methode. Wenn Sie diese erfahren wollen und es Sie interessiert, wie Sie kreativer sein können und ab jetzt die besseren Entscheidungen treffen, dann laden Sie sich gleich den kostenlosen Fachartikel: „Methoden zum Vortrag“ herunter. Dieser Fachartikel erklärt einige der effektiven Methoden, die ich in meinem motivierenden Vortrag an Führungskräfte und Top-Entscheider der angesagtesten Unternehmen weitergebe.

 

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